Angst vor Krankheit

Angst vor Krankheit

Angst vor Krankheit

Die Angst vor Krankheit kann viele Ursachen haben. Natürlich ist niemand von uns gern erkrankt und infolge dessen zu kaum einer sinnvollen Tat bereit. Doch die Angst vor Krankheit bedeutet für viele eine Gefährdung des Jobs oder die Chance sein Kind anzustecken.

Stress fördert Erkrankungen

Es mag zwar für manche banal klingen, aber auf der anderen Seite gibt es den schönen Satz: „Jeder ist ersetzbar!“ Dieser Spruch wird in der Arbeitswelt sehr oft vorgetragen. Und tatsächlich, vom einfachen Angestellten bis hin zum Manager, alle sind wirklich ersetzbar. Wer länger ausfällt, der befürchtet bei der Wiederkehr seine Kündigung zu erhalten. So entsteht bspw. die Angst vor Krankheit. Eine Entlassung auf dieser Basis ist bis zu einem gewissen Maß vor einem Gericht anfechtbar. Doch wer würde schon unter einem Chef weiter arbeiten wollen, gegen den man vor kurzem einen Rechtsstreit gewonnen hat?

Die andere, ebenfalls sehr bekannte und begründete Sorge ist, dass man sein/e Kind/er anstecken könnte. Die Angst vor Krankheit entsteht hier, weil so manche Grippe oder Infektion für unsere Kleinen wesentlich schwerer verlaufen kann. Wenn schon Mama und Papa krank sind, soll es wenigstens den Kinder gut gehen.

Die dritte Variante beim Thema „Angst vor Krankheit“ geht dahin, dass jemand eine starke Abneigung gegen Viren und Bakterien entwickelt hat. Ein wenig Vorsicht und gründliche Hygiene ist wichtig. Jedoch sollte man es nicht übertreiben und sich in die Angst vor Krankheit hineinsteigern.

Krankheiten vorbeugen – So geht´s

Es gibt keine Garantie auf ein „nicht krank werden“. Man kann sich theoretisch überall anstecken. Allerdings gibt es einige Faktoren, welche es zu beachten gilt, um so die Chancen des Risikos einer Ansteckung zu minimieren.

  1. Eine gesunde Ernährung ist das A und O. Eine abwechslungsreiche Kost mit zahlreichen Vitalstoffen bildet die Basis. Nicht nur im Winter, sondern stetig. Das Immunsystem benötigt viele essentielle Vitamine und Mineralien zum Aufbau der Abwehrkräfte.
  2. Regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft und etwas Sport regen ebenfalls das Immunsystem an.
  3. Dem Stress mit Meditation und autogenem Training entgegenwirken. Die Balance zwischen Arbeit, Familie und Selbstverwirklichung wahren.

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